Umzug planen: Entspannt und sicher ins neue Zuhause
Was Sie 3 Monate vor dem Umzug planen sollten
Die ersten Schritte
Stellen Sie die Weichen für Ihr neues Zuhause mit den ersten Umzugsvorbereitungen und Planungen.
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Wohnung kündigen
Normalerweise beträgt die Kündigungsfrist für Wohnungen drei Monate. Schauen Sie aber unbedingt rechtzeitig in Ihren Mietvertrag, damit Sie über die genauen Bedingungen und Fristen im Bilde sind. Falls es Unklarheiten zu den Fristen gibt, fragen Sie beim Vermieter, einem Anwalt oder einem Mieterverein nach.
Am besten schicken Sie Ihre Kündigung schriftlich per Einschreiben an Ihren Vermieter. Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung. So lassen sich Missverständnisse vermeiden.
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Umzug planen
Setzen Sie sich frühzeitig ein konkretes Datum für Ihren Umzug, also nicht „irgendwann im Herbst“, sondern zum Beispiel „am 15. September“. Das hilft Ihnen, auch andere wichtige Termine rund um den Umzug auf den Tag genau festzulegen.
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Umzugsunternehmen anfragen
Da Umzugsunternehmen je nach Auslastung unterschiedlich kalkulieren, empfiehlt es sich immer, zwei oder drei Angebote zum Vergleich einzuholen. Dabei gilt: das auf den ersten Blick günstigste ist nicht unbedingt auch das beste Angebot. Vergleichen Sie genau, wo es sich um Fixpreise handelt und wo eventuell noch Zusatzkosten entstehen können. Beispielsweise können sich die Extrakosten für ein Förderband schnell bezahlt machen, wenn die Wohnung im 5. Stock eines Altbaus ohne Aufzug liegt.
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Urlaub nehmen
Auch wenn Sie Unterstützung von Umzugsprofis oder/und freiwilligen Helferinnen und Helfern haben: Umzug, Renovierung, Übergabe, Möbelkauf und -Aufbau kosten eine Menge Zeit. Reichen Sie daher rechtzeitig Urlaub ein. Gegebenenfalls erhalten Sie sogar einen oder mehrere Tage Sonderurlaub. Ein Tag ist bei Inlandsumzügen üblich, ein gesetzlicher Anspruch besteht jedoch nicht.
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Kinder in Schule und Kita anmelden
Vor allem in Großstädten gibt es bei der Kinderbetreuung lange Wartelisten. Klären Sie daher unbedingt schon jetzt, wie die Anmeldung für Kitas und Schulen am neuen Wohnort abläuft und welche Unterlagen benötigt werden.
Für Grundschulkinder gibt es normalerweise feste Schulbezirke, was selbst bei einem Umzug in den Nachbarstadtteil einen Schulwechsel – oder einen Gestattungsantrag für die bisherige Schule – erforderlich macht. Bei älteren Kindern ist die Wahl der Schule in der Regel einfacher. Ziehen Sie in ein anderes Bundesland, gelten dort andere Ferienzeiten und Lehrpläne. Hier machen Sie Ihren Kindern leichter, wenn Sie vorab klären, was sich mit dem Schulwechsel ändert.
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Handwerker für Renovierung anfragen
Auch bei Handwerksbetrieben gibt es in manchen Orten lange Wartezeiten. Am besten listen Sie schon einmal auf, welche Renovierungsarbeiten für Ihre alte und neue Wohnung erledigt werden müssen. Beachten Sie dabei auch eventuelle Vereinbarungen im Mietvertrag zur Übergabe der Wohnung.
Falls Sie die Arbeiten nicht selbst ausführen können oder wollen, sollten Sie die Handwerksbetriebe gleich anfragen. So vermeiden Sie Engpässe und erhalten oft günstigere Konditionen.
Spartipp #2
Wenn Sie das Einpacken des Hausrats selbst übernehmen, sparen Sie bei den Umzugskosten. Allerdings sollten Sie nicht unterschätzen, wie zeitaufwändig es ist, zum Beispiel Gläser und Geschirr sicher transportfähig zu machen.
Spartipp #1
Sind Sie zeitlich flexibel? Dann können Sie bei den Umzugskosten erheblich sparen. Am Monatsende, vorallem zum Jahresende hin, sind Umzugsunternehmen oft teurer. Wenn Sie den Umzug anders planen können, sollten Sie es tun.
Spartipp #3
Für kleinere Umzüge bieten manche Umzugsunternehmen die Option, Ihr Mobiliar als „Beiladung“ im Rahmen eines anderen Umzugs oder zur Vermeidung einer Leerfahrt zu transportieren. Das macht die Angelegenheit deutlich günstiger – geht allerdings nur, wenn Sie terminlich flexibel sind.
Was Sie 1-2 Monate vor dem Umzug planen sollten
Die nächsten Vorbereitungen
Läuft alles? Damit am Umzugstag alles möglichst entspannt abläuft und die ersten Tage in Ihrem neuen Zuhause reibungslos laufen, gibt es weitere Umzugsvorkehrungen, die Sie treffen sollten.
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Verträge kündigen/ummelden
Haben Sie Zeitschriften oder Zeitungen abonniert? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, beim Verlag die neue Adresse durchzugeben. Verträge mit dem Fitness- oder Yogastudio um die Ecke sollten Sie kündigen, wenn Sie am neuen Wohnort ein neues Studio aufsuchen werden.
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Parkausweis beantragen
In vielen Städten gibt es Parkausweise für Bewohner:innen. Das Verfahren ist allerdings nicht überall gleich, daher sollten Sie sich schon eine Weile vor dem Umzug informieren, in der Regel auf der kommunalen Website.
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Telefonanschluss ummelden
Damit Sie in der neuen Wohnung von Anfang an Festnetz und Internet wie gewohnt nutzen können, sollten Sie Ihren Anbieter etwa sechs Wochen vor dem Umzug kontaktieren.
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Umzugshelfer „buchen“
Schön, wenn Ihre Freundinnen und Freunde sich bereiterklären, Ihnen beim Packen und Kistenschleppen zur Hand zu gehen. Noch schöner, wenn sie am Tag X dann tatsächlich verfügbar sind. Daher lieber schon mit einigem Vorlauf klären, wer sich die Zeit wirklich nehmen kann.
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Transporter mieten
Wenn Sie den Möbeltransport zumindest teilweise selbst übernehmen wollen, oder ein größeres Fahrzeug für zusätzlichen Möbelkauf benötigen, gibt es überall in Deutschland Verleihstationen, auch in Baumärkten und Möbelhäusern.
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Halteverbote einrichten
Halteverbotsschilder vor der alten und der neuen Wohnung müssen mit einem gewissen Vorlauf gestellt werden, damit die Fahrzeughalter:innen die Chance haben, ihren Wagen umzuparken. Wenn Sie mit einer Firma umziehen, kümmert diese sich in der Regel ums Aufstellen und Abholen der Schilder.
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Kartons und Verpackungsmaterial organisieren
Von Ihrem Umzugsunternehmen bekommen Sie Kartons und Verpackungsmaterial in ausreichender Menge lange vor dem Umzugstag zur Verfügung gestellt. Alternativ oder zusätzlich erhalten Sie geeignete Kartons in Baumärkten und Einrichtungshäusern.
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Termine für Wohnungsübergabe vereinbaren
Auch wenn die Übergabe noch lange hin scheint: Wenn Sie schon jetzt einen fixen Zeitpunkt ausmachen, können Sie sicherstellen, dass der Vermieter oder die Hausverwalterin im fraglichen Zeitraum nicht im Urlaub ist.
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Sperrmüll beantragen
Für den Sperrmülltermin bei der örtlichen Müllabfuhr braucht es immer einen gewissen Vorlauf. Ideal ist die Abholung kurz vor dem Umzug, später ist es dann doch eher lästig, wenn man sich während der Einrichtung der neuen Wohnung noch um die Entsorgung an der vorigen Adresse kümmern muss.
Spartipp #4
„Festnetz: brauch’ ich das noch?“ Wenn Sie sich jetzt fragen, wovon die Rede ist, definitiv nicht. Ansonsten hängt es davon ab, wie gut das mobile Datennetz am neuen Standort ist und wieviel Volumen Sie benötigen. Bei einigen Anbietern können Sie die Festnetznummer in den Mobilvertrag übernehmen. So bleiben Sie wie gewohnt erreichbar.
Spartipp #6
Erst ausmisten, dann umziehen. Alles, was beim Umzug nicht verpackt, abgebaut und transportiert werden muss, spart Zeit und damit eventuell auch Geld. Und wann gibt es eine bessere Gelegenheit dazu? Ziehen Sie mit einer oder mehreren Personen zusammen, sollten Sie unbedingt planen, was in den neuen Hausstand übernommen wird.
Spartipp #5
Fragen Sie im Freundeskreis nach: Bestimmt stehen irgendwo noch einige Umzugskartons im Keller. Vielleicht gewinnen Sie auf diese Weise auch noch helfende Hände. Zeitungen und weiteres Packmaterial können Sie im Vorfeld sammeln. Vielleicht fällt Ihnen jemand im Bekanntenkreis ein, der Ihnen für wenig Geld einen Transporter leihen kann.
Was 1-2 Wochen vor dem Umzug ansteht
Weitere Umzugsplanungen
Es wird konkret! Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und loslegen mit den ersten richtigen Umzugsarbeiten.
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Kartons packen und beschriften
Jetzt geht es richtig los. Am besten zuerst Zettel zur Beschriftung ausdrucken und so aufbringen, dass sie von oben und von der Seite zu lesen sind. Beginnen Sie mit den Dingen, die sie nicht täglich brauchen, zum Beispiel Bücher, Winterkleidung etc. Zerbrechliches unbedingt entsprechend kennzeichnen.
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Möbel abbauen
Besprechen Sie mit Ihrem Umzugsunternehmen, welche Möbel Sie selbst abbauen und welche nicht. Die Profis kommen auf Wunsch mit einem Möbelschreiner, der Schränke, Regale und Betten in kürzester Zeit fachgerecht zerlegt und am neuen Ort aufstellt.
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Nachsendeauftrag einrichten
Mit einem Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post stellen Sie sicher, dass Sendungen wie Briefe, Päckchen, Rechnungen etc. an Ihre neue Anschrift weitergeleitet werden. Nicht nachgesendet werden Werbesendungen. Die Nachsendung ist kostenpflichtig. Sie kann für 6 oder 12 Monate beauftragt werden.
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Mietkaution einzahlen
Wenn für die neue Wohnung eine Mietkaution erforderlich ist, sollten Sie sich jetzt um die Überweisung kümmern.
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Lebensmittel aufbrauchen
Fischstäbchen mit Spinat, danach Strudel mit Vanilleeis? Hauptsache, Sie müssen am Abend vor dem Umzug nicht auch noch die gesamten Vorräte auftausicher versorgen.
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Verpflegung planen
Damit am Umzugstag niemand schlapp macht, muss das Essen für alle helfende Hände rechtzeitig bereitstehen. Reservieren Sie rechtzeitig, wenn Sie etwas zum Liefern oder Abholen bestellen wollen.
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Nachbarn informieren
Es kommt immer gut an, wenn Sie die alte und neue Hausgemeinschaft über den Umzug und das damit verbundene Hin- und Her informieren. Freundlicher Zettel im Treppenhaus genügt.
Woran Sie am Vortag denken sollten
Umzugsplanung einen Tag vorher
Der Countdown läuft! Schnell noch um die Verpflegung für alle fleißigen Helferlein kümmern und die letzten Umzugsvorbereitungen treffen, bevor es morgen endlich losgeht.
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Kühlfach/Gefriertruhe abtauen
Gerät leerräumen, ausschalten, Stecker ziehen. Einlegeböden herausnehmen und Handtücher fürs Tauwasser auf dem Geräteboden auslegen. Auf keinen Fall mit scharfem Messer oder heißem Wasser vorgehen!
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Verpflegung vorbereiten
Schauen Sie, was Sie schon heute vor- und zubereiten können. Morgen haben Sie eine Menge anderes zu tun ... Höchst willkommen sind übrigens Snacks und Schokoriegel für Kalorienzufuhr und Motivation zwischendurch.
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Transporter abholen
Für den Fall, dass Sie ein Fahrzeug gebucht haben. Klären Sie vorher, ob eine Kaution oder eine bestimmte Führerscheinklasse erforderlich ist.
Was am Tag des Umzugs ansteht
Die Umzugsarbeiten
Endlich geht’s los! Sie freuen sich schon auf Ihr neues Zuhause. Ein Glück haben Sie viele Helferlein an Ihrer Seite, die Sie beim Umzug unterstützen. Jetzt nur keine Kleinigkeiten vergessen.
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Letzte Sachen packen
Kaffeetassen, Plüschtiere, Gießkanne, Hausschuhe ... Erfahrungsgemäß sind die letzten Kisten die mit der originellsten Zusammenstellung.
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Umzugshelfer einweisen
Hurra, alle Freunde sind gekommen. Und stehen sich jetzt gegenseitig im Weg. Zum Glück haben Sie einen Plan und können allen sagen, wo sie in der nächsten Zeit am sinnvollsten anpacken können.
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Zählerstand ablesen
Strom, Gas, Wasser können Sie jetzt ablesen und notieren. Oder einfach schnell den Zähler fotografieren.
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Alte Wohnung reinigen
Die Wohnung ist leer, aber alles andere als „besenrein“? Vielleicht fegen und wischen ein bis zwei Helferinnen oder Helfer noch mal durch – Sie selbst werden jetzt in der neuen Wohnung gebraucht.
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Wohnungsübergabe vorbereiten
Letzter Check: Haben Sie alle Schlüssel und Dokumente beisammen? Haben Sie Gas-, Wasser und Stromzähler abgelesen? Sind alle Räume im vereinbarten Zustand? Auch Keller und Dachboden?
Woran Sie nach dem Umzug denken sollten
Vorkehrungen nach dem Umzug planen
Erstmal ankommen... Mit ein paar einfachen und schnellen Umzugsvorkehrungen starten Sie entspannter in Ihr neues Zuhause.
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Möbel und Hausrat auf Schäden prüfen
Beulen, Scherben, andere Macken? Kleiner Trost: Umzugsunternehmen sind versichert. Ist beim Umzug mit einem Profiunternehmen etwas kaputt gegangen, müssen Sie es aber sofort melden, spätestens am Folgetag. Sind Schäden nicht äußerlich zu erkennen, haben Sie 14 Tage Zeit für die Mitteilung.
Bei Helferinnen und Helfern aus Familie und Freundeskreis ist es übrigens anders. Da es sich um eine Gefälligkeit handelt, kommt die Haftpflichtversicherung des Verursachenden nicht unbedingt für den entstandenen Schaden auf. Das ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich.
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Wohnsitz ummelden
Ihre Ummeldung beim Einwohnermelde- oder Bürgeramt ist verpflichtend. Dafür haben Sie 14 Tage Zeit.
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Übergabe der alten Wohnung
Üblicherweise wird ein Übergabeprotokoll angefertigt, das beide Parteien unterzeichnen. Dokumentieren Sie Schäden, zum Beispiel im Parkett. Klären Sie, wann Sie die Kaution zurückerhalten.
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Adresswechsel mitteilen
Banken, Versicherungen, Vereine und Organisationen: Alle brauchen Ihre neue Adresse. Denken Sie auch an Konten, bei denen sich nur selten etwas bewegt.
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Ummeldung von Strom und Gas
Spätestens sechs Wochen nach dem Umzug müssen Sie sich bei Ihrem Versorgungsbetrieb am neuen Wohnort anmelden. Halten Sie dazu den beim Einzug notierten Zählerstand bereit. Sollte einen Anbieterwechsel nötig sein, zum Beispiel zwischen zwei Stadtwerken, ist das bei der üblichen Grundversorgung immer kurzfristig möglich. Wenn Sie einen längerfristigen Sondervertrag haben, muss ihr bisheriger Anbieter zu den vertraglich festgelegten Konditionen am neuen Ort liefern. Kann er das nicht, können Sie den Vertrag kündigen. Dazu gelten bestimmte Fristen, Infos gibt es zum Beispiel bei Ihrer Verbraucherzentrale.
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Hausratversicherung prüfen
Wenn Sie eine Hausratversicherung an der alten Adresse haben, informieren Sie Ihren Versicherer über den Umzug und teilen Sie ihm die neue Adresse mit. Geben Sie unbedingt auch die Quadratmeteranzahl Ihrer neuen Wohnung an, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Gibt es andere wichtige Änderungen, die die Sicherheit von Ihrem neuen Zuhause betreffen? Sprechen Sie mit Ihrem Versicherer.
Spartipp #7
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Spartipp #9
Sie ziehen mit einer oder mehreren Personen zusammen? Dann genügt eine Hausratversicherung für den gesamten Haushalt. Hier gibt es Sonderkündigungsrechte: In der Regel kann die jeweils zuletzt abgeschlossene Versicherung gekündigt werden.
Spartipp #8
Wird Ihre Hausratversicherung nach dem Umzug teurer, weil für das neue Wohnviertel ein höherer Beitrag gilt? Dann haben Sie ein Sonderkündigungsrecht und Sie können zu einem anderen Anbieter wechseln.
Umzugskosten von der Steuer absetzen
Fürs Finanzamt kommt es darauf an, ob Sie aus privaten oder beruflichen Gründen umgezogen sind. Private Umzugskosten können Sie als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend machen, berufliche dagegen als Werbungskosten.
Spartipp #11
Hat Ihre Umzugsplanung private Gründe, können Sie die Arbeitskosten in der Rubrik „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ eintragen. Das geht allerdings nur, wenn die Rechnungen per Überweisung beglichen wurden und mit Kontoauszügen dokumentiert werden können.
Spartipp #10
Beim beruflich begründeten Umzug können Sie zusätzlich zu den Kosten fürs Umzugsunternehmen auch doppelte Mietzahlungen, Reise- und Verpflegungskosten, Schönheitsreparaturen und einige weitere Positionen geltend machen. Dazu gibt es noch eine Umzugskostenpauschale.
Spartipp #12
Sie ziehen um, weil Sie ein Erststudium oder die erste Berufsausbildung antreten? Dann können Sie die Umzugskosten als Sonderausgaben geltend machen. Das gilt auch, wenn der Umzug aus gesundheitlichen Gründen geplant wurde.
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